Dieser Seite ist speziell für Gruppenreisen, Reiseveranstalter, Vereine und Busunternehmen. Was für Sie sehr interessant ist, dass wir auch für die angebotenen Städtetouren immer einen Reiseführer stellen können. Also Sie buchen hier eine Gruppenfahrt und alles ist vor Ort für Sie organisiert Schauen Sie sich die tollen Angebote an. Sie haben die Möglichkeit aus vielen Angeboten Ihre individuelle Reise zusammen zu stellen. Füllen Sie unten das Formular aus, mit welchen Ausflugszielen Sie bei uns besuchen möchten.

Hotel-2-Laender-Logo-H2L mitten im Weimarer Land_ mit Weißem Schatten_png

Wir bieten Ihnen:

• individuelle Atmosphäre und Gastbetreuung • Restaurant im einzigartigem Glaspavillon mit 50 Sitzplätzen • WLAN – kabellos ins Internet • Gepäcktransfer auf Anfrage im Umkreis von 50 km • im Sommer gemütlicher Biergarten Unser Hotel verfügt über: • 34 Komfortzimmer, alle 32 -36 qm groß und ruhig zur Gartenseite gelegen. • eine zeitgemäße & großzügige Einrichtung im thüringischen und bayerischen Stil sowie SAT-TV, Radio, Telefon und Minibar • alle Zimmer haben extra große Badezimmer mit Dusche oder Badewanne und WC, Fön und größtenteils einen Kosmetikspiegel • 2/3 der Zimmer verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse mit Bestuhlung • Familienzimmer mit separatem Schlafraum für 2 Kinder/Jugendliche oder 1 Erwachsenen • Appartements mit Küche, Kühlschrank, Kaffeemaschine ausgestattet, Geschirr auf Anfrage • kostenfreie Parkplätze befinden sich direkt am Haus

Landesgartenschau Apolda

,,Blüten und noch viel mehr“

Wir freuen uns auf die 4. Thüringer Landesgartenschau in Apolda. Hier für haben wir sehr interessante Angebote für Sie.Bitte logo_lgs_apolda_komp-m_11-15fragen Sie diese Angebote separat ab für Ihre Gruppenreise. In der Toskana des Ostens,idyllischen Weimarer Land, unweit des Weinanbaugebietes Saale-Unstrut und der Städte Weimar, Jena und Naumburg empfängt Sie die Glockenstadt Apolda. Von 29. April bis 24. September 2017 ist sie Gastgeberin der 4. Thüringer Landesgartenschau. In der historischen Herressener Promenade erwarten Sie Hunderte Veranstaltungen. Lassen Sie sich inspirieren von den Schaugärten der Landschaftsgärtner, den Ausstellungen in der Blumenschauhalle und der wechselnden Blüte der Beete. Erhalten Sie Rat im Gärtnertreff und praktisches auf dem Gärtnermarkt. Machen Sie eine Gondelfahrt auf dem Lohteich oder nutzen Sie die Beiträge der Kirche und die Kurse im Grünen Salon. Besuchen Sie auch den neu geschaffenen Paulinenpark am Glocken Stadt Museum und flanieren Sie durch die Stadt Apolda, die gerade eine Blütezeit erlebt.


Der Naumburger Dom

Der Naumburger Dom zählt zu den bedeutendsten Kathedralbauten des europäischen Hochmittelalters und ist der Besuchermagnet an der „Straße der Romanik“ in Sachsen-Anhalt. Die einzigartigen Kunstwerke der Stifterfiguren im Westchor machten nicht nurnaumburg-staedtefuehrer-dom die „schönste Fraudes Mittelalters“ Markgräfin Uta, sondern auch ihren Schöpfer, den „Naumburger Meister“,weltberühmt. Mit der ältesten Steinskulptur der Heiligen Elisabeth von Thüringen, den von Neo Rauch gestalteten Fenstern mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Elisabeth und den von Lucas Cranach geschaffenen Altarflügeln befinden sich weitere kostbarste Kunstschätze im Dom und Domschatzgewölbe.Zusammen mit dem Domschatzgewölbe und dem 2011 eröffneten Domgarten ist der Naumburger Dom das ganze Jahr über ein herausragendes Kulturreiseziel. Der Dom und seine Kulturstadt liegen besonders günstig an den wichtigen Verkehrsachsen und sind gut an das Netz der Bahn angebunden. Hier finden Sie das ganze Jahr über hochwertigste Kulturangebote für eine Reise ins Herz des deutschen Mittelalters.

 


 Weingut Grober Feetz

 Grober Feetz – nein, das ist kein derber Spaß…

Der erste Jahrgang 2012 wurde noch innerhalb der Freyburger Stadtmauern im heimischen Hoffoto_mit_majestaeten_stoeberkanne_2014_img_5660_klein und Keller gekeltert. Gerademal 1.300Flaschen bestehend aus Silvaner, Blauer Silvaner, Gutedel, Roter Gutedel, Rotino und Rosino. Doch das Weingut wuchs schon im darauf folgenden Jahr um ca. 1 Hektar Rebfläche im Freyburger Mühlberg und Großjenaer Blütengrund. So war es notwendig sich nach einer neuen, für ein Weingut geeigneten, Lokalität umzuschauen. Nach einiger Suche wurde es der alte Kornspeicher und das dazu gehörige Wirtschaftsgebäude der alten Burgmühle in Freyburg. Nun konnte der Jahrgang 2013 schon im sanierten und umgebauten Weinkeller gekeltert und im Mai 2014 die Weinstube eröffnet werden. Im Jahr 2014 vergrößerte sich die Rebfläche erneut um ca. 7.500m² auf 2 Hektar.


Sektkellerei Rotkäppchen

rotkaeppchen_pic1 Wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, wie eigentlich die Perlen ins Sektglas kommen, dann lassen Sie sich doch in die Geheimnisse der Sektherstellungwährend einer Kellerführungdurch die Rotkäppchen Sektkellerei einweihen. Angefangen beim Lichthof, einem der ältesten Industriehöfe Deutschlands, über den imposanten Domkeller mit seinem Riesenfass und die ehrwürdigen Gewölbekeller mit den hölzernen Rüttelpulten bis hin zum liebevoll zusammengetragenen Museum reicht der Streifzug. Dabei haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, sich vom außergewöhnlichen Geschmack unseres Sektes zu überzeugen.


Die Dornburger Schlösser

Dornburg ist eine mittelalterliche Kleinstadt, erbaut auf einem steilen Muschelkalkfelsen 90 m hoch über der Saale. Der Ort ist durch seine drei Schlösser, das alte Schloss, das Rokokoschloss und das Renaissanceschloss, bekannt. Das alte Schloss ist am engsten mit der Geschichte der Stadt Dornburg verbunden. Von Kaiser Otto l., erstmals im Jahre 937 urkundlich erwähnt, diente die Burg den Ottonen als Pfalz und war häufig Objekt von dynastischen Auseinandersetzungen. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts wurden hier mehrere Reichstage abgehalten. Das Schloss erhielt seine heutige Gestalt im Wesentlichen im 15. Jahrhundert. Heute, nach einer aufwendigen Sanierung und Restaurierung durch die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, wird das Schloss von der Friedrich Schiller Universität Jena als Tagungszentrum genutzt.

Das Rokokoschloss

Das Rokokoschloss das jüngste der drei Schlösser, wurde im Auftrag des Herzogs Ernst August von Sachsen-Weimar-Eisenach errichtet und nach 11-jähriger Bauzeit, im Jahre 1747 fertig gestellt. Sein Ururenkel, der Großherzog Carl Alexander (1818-1901), verweilte oft hier in Dornburg und feierte seine Geburtstage im hiesigen Schlosse im Beisein mehrerer Fürstlichkeiten. Der Kriegerverein, die Schützen und die ganze Kirchgemeinde zogen mit Musik und Fahnen durch den Schlossgarten und brachten dem sichtlich erfreuten Landesvater ihre Geburtstagshuldigung dar. Alljährlich am letzten Wochenende im Juni wird mit dem Dornburger Kinder- und Rosenfest an des Herzogs Geburtstag erinnert. Das Rokokoschloss, oder das neue Schloss wie Goethe es nannte, wurde als Jagd- und Lustschloss konzipiert. Es gehört zu den bedeutendsten Barockbauwerken Mitteldeutschlands und bietet neben der historischen Einrichtung eine bemerkenswerte Porzellansammlung.

Das Renaissanceschloss

„Freudig trete herein und froh entferne dich wieder! Ziehst du als Wanderer vorbei, segne die Pfade dir Gott!“ Mit diesem von Goethe übersetzten Spruch über dem Schlosseingang werden die Besucher begrüßt. Das Schloss selbst wurde im Jahre 1540 als Rittergut erbaut. Der Großherzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach kaufte 1824 das Anwesen und baute es nach seinen Bedürf- nissen um. Goethe, der ein Freund des Herzogs war, verbrachte hier zuletzt im Jahre 1828 den Sommer. Leider sind die Zimmer, die Goethe bewohnte, nicht mehr original eingerichtet.

Kulturstadt Weimar

Weimar ist ein Symbolort mit großer Vergangenheit. Zwischen Klassik und Bauhaus, zwischen Gedenkstätte Buchenwald und Schloss Ettersburg entfaltet sich Weimars kulturelles Leben und hält Erinnerungen wach . Top Ten in Weimar Was kann und sollte man in Weimar unbedingt gesehen, erlebt oder gekostet haben? Wir machen Ihnen hier zehn Vorschläge. Zum Start empfiehlt sich eine Stadtführung. 1. Stadtführung 2. Goethes Wohnhaus mit dem Nationalmuseum am Frauenplan als wichtigstes Zeugnis der Weimarer Klassik. Goethe verbrachte hier 50 Lebensjahre. 3. Bauhaus-Museum mit einer Auswahl aus der Sammlung des Staatlichen Bauhauses, das in Weimar 1919 gegründet wurde und weltweit für Furore in Design und Architektur sorgte. 4. Das Stadtschloss als prunkvolles Fürstenhaus mit der ehemaligen großherzoglichen Kunstsammlung vom Mittelalter bis zur Moderne um 1900. 5. Gedenkstätte Buchenwald als wichtiger Erinnerungsort an die Verbrechen der NS-Zeit. 500.000 Besucher kommen jährlich. Stadtmuseum 6. Weimarer Republik Eine neue Sonderausstellung im Stadtmuseum widmet sich dem Kapitel Nationalversammlung in Weimar. 7. Oper, Schauspiel oder Tanz im Deutschen Nationaltheater Weimar, das Goethe vor mehr als 200 Jahren als Hoftheater gegründet hat. 8. Der Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, die wieder in neuem Glanz erstrahlt. Eine Million Bücher gehören zur neuen und alten Bibliothek. 9. Thüringer Bratwurst als traditionsbewusste Antwort auf herkömmliche Fastfood-Angebote. Schmeckt am besten mit Senf. 10. Thüringer Wein von den Weinhängen bei Bad Sulza und Freyburg oder ganz neu aus Weimar. Wer lieber Bier mag, dem sei das Weimarer Bier empfohlen.

Weimar Buchenwald

Für den Aufenthalt inklusive Führung sind mindestens drei Stunden einzuplanen. Sie können zwischen einer Überblicksführung (ca. 1 ½ Std.) und einer ausführlichen Geländeführung (ca. 2 ½ Std.) wählen. Führungen im Gelände orientieren sich an thematischen Schwerpunkten (nach Absprache) und sind witterungsabhängig. Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945 Im Juli 1937 lässt die SS auf dem Ettersberg bei Weimar den Wald roden und errichtet ein neues KZ. Mit dem Lager sollen politische Gegner bekämpft, Juden, Sinti und Roma verfolgt sowie „Gemeinschaftsfremde“, unter ihnen Homosexuelle, Wohnungslose, Zeugen Jehovas und Vorbestrafte, dauerhaft aus dem deutschen „Volkskörper“ ausgeschlossen werden. Schon bald wird Buchenwald zum Synonym für das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Nach Kriegsbeginn werden Menschen aus ganz Europa nach Buchenwald verschleppt. Im KZ auf dem Ettersberg und seinen 139 Außenlagern sind insgesamt fast 280.000 Menschen inhaftiert. Die SS zwingt sie zur Arbeit für die deutsche Rüstungsindustrie. Am Ende des Krieges ist Buchenwald das größte KZ im Deutschen Reich. Über 56.000 Menschen sterben an Folter, medizinischen Experimenten und Auszehrung. In einer eigens errichteten Tötungsanlage werden über 8000 sowjetische Kriegsgefangene erschossen. Widerstandskämpfer bilden im Lager eine Untergrundorganisation, um das Wüten der SS nach besten Kräften einzudämmen. Gleichwohl wird das „Kleine Lager“ zur Hölle von Buchenwald. Noch kurz vor der Befreiung sterben Tausende der entkräfteten Häftlinge.